mongole2007
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Ein Thema, die uns interessieren soll ist Mongolenfleck.
Würde mich Interessieren wie häufig in Deutschland vorkommt.
Hier Angaben aus Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Mongolenfleck
Der Mongolenfleck (auch Sakralfleck, Steißfleck) bezeichnet ein unregelmäßiges bläuliches Muttermal meist am Rücken, Gesäß oder Kreuzbein eines Neugeborenen. Es ist eine bestimmte Unterart von so genannten Pigmentnävi. Diese harmlose Ansammlung von Pigmentzellen (Melanozyten) ist ein Überbleibsel der Embryonalentwicklung, denn die Melanozytenvorläufer (Melanoblasten) wandern aus einer Gewebeschicht des Neuralrohrs (aus dem später das Rückenmark entsteht) in die Haut ein. Das Geburtsmal verblasst bzw. verschwindet meist nach vier bis acht Jahren oder spätestens bis zur Pubertät.
Der Name Mongolenfleck entspringt der Tatsache, dass bei über 99 % der Kinder von so genannter mongolider Herkunft (Japaner, Koreaner, Vietnamesen, Mongolen,Turkvölker, Indochinesen, Indianer, Inuit) das Mal zu beobachten ist. Der Mongolenfleck ist aber keine Eigenheit von (ost)asiatischen Ethnien, sein Auftreten beweist somit nicht unbedingt Abstammung von hypothetischen Ahnen.
Die Inzidenz des Mongolenflecks hängt stark von der generellen Pigmentierung der Haut ab (je dunkler, desto häufiger). Der Fleck tritt daher am seltensten bei hellhäutigen und hellhaarigen Kindern von so genannter europider Herkunft auf (unter 1 %). Bei Südosteuropäern und Osteuropäern scheint er nicht ganz selten zu sein (1020 %), bei Schwarzen kommt er genauso oft wie bei Asiaten vor (über 99 %).
Nach der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern 451 siedelten Attilas verwundete und versprengte Hunnen in Frankreich (Champagne) nahe dem Schlachtfeld. Der in dieser Region in den ersten Lebensjahren eines Kindes noch überdurchschnittlich oft anzutreffende Mongolenfleck wird auch Hunnenmal genannt.
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Beitragsnr.: 5290
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15.10.2007 20:52 |
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mongole2007
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06.01.2008 09:56 |
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Subudai
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Hallo,
da trage ich auch meinen kleinen Anteil in das Gespräch ein und erzähle was ich selber über den Blauen Fleck weiss. Diese Geschichte kennt wahrscheinlich jeder Mongole, da diese Geschichte von klein an erzählt wird. Ich habe es selber von meinem Großvater gehört und er seinerseits hatte diese von seine Oma.
(pardon für mein Deutsch)
So.
Da haben sich die 99 Tengris und der Vater Himmel versammelt und in einem kreativem Spiel aus der Erde unförmige Schlammasse rausgeholt und einen Menschenform gegeben. So haben sie sich unterhalten, ob sie in diese Gestalten Leben einhauchen sollten. Nach einem kurzen Gespräch haben sie Menschen Leben gegeben und davon geflogen.
Der Dämon sah dieses Spiel, und aus lauter Neid wollte er das Werk der Tengris zerstören. Da er körperlos war, suchte er sich einen Körper, um ihn zu besetzen. In dem Moment haben die Er blickte ins Wasser, sah sich in einem sehr schönen Körper und stiftete Krieg gegen die anderen Menschen.
Das hat der Tengri gesehen und um den Krieg zu verhindern, hat er eine bestimmte Sorte der Menschen ausgesucht und mit einem Blauem Fleck markiert - dem sogenanntem Mongolenfleck. Diese wurden zu seinen Söhnen erklärt, damit sie über den Frieden auf der Erde wachen, den Dämon unterwerfen und beherrschen:
Wie der Wolf die Antilope packt, wie der Stärkerer den Schwachen unterdrückt.
ENDE.
damals war ich ein rotznasiger Junge, könnte einiges vergessen haben.
__________________ Mit freundlichen Grüßen,
Subudai
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Subudai am 03.06.2009 13:31.
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03.06.2009 13:30 |
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sigurd
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Slawa Subudai...
Zunächst : du brauchst dich nicht zu Entschuldigen wegen deinem Deutsch , es ist Super...genauer gesagt braucht sich in diesem Forum niemand für sein Deutsch entschuldigen. ..ich entschuldige mich ja auch nicht für meine Rechtschreibfehler...
Das nur so am Rande!!
Zurück zum Thema :
Deine Geschichte ist wirklich schön , ich habe sie gerne durchgelesen...
Ließ dir doch mal diese Geschichte durch:
http://www.mongolian-art.de/02_literatur_wolf.htm
Ich habe mal recheriert im Netz , das kam dabei heraus:
Laut Medizinischen Wörterbuch :
Mongolenfleck ein oder mehr, blauschimmeliger Fleck, in der Kreuz-Steiß-Glutsealgegend, angeboren, erbsen- bis handtellergroß, , bisher als kennzeichnend für die mongolische Rasse betrachtet, neuerdings auch bei Europäern beobachtet.
Es hört sich exotisch an und kommt tatsächlich in unseren Breiten eher selten vor: Der Mongolenfleck bezeichnet ein unregelmäßiges graubläuliches, erbsen- bis handtellergroßes Muttermal meist am Rücken, Gesäß oder Steißbein eines Neugeboren, manchmal auch an Schultern und Flanken. Der auffällige, aber harmlose Fleck ist eine bestimmte Unterart von sogenannten Pigmentnävi. Diese harmlose Ansammlung von Pigmentzellen (Melanozyten) ist ein Überbleibsel der Embryonalentwicklung, denn die Melanozytenvorläufer (Melanoblasten) wandern aus einer Gewebeschicht des Neuralrohrs (aus dem später das Rückenmark entsteht) in die Haut ein. Das Geburtsmal verblasst bzw. verschwindet meist nach vier bis acht Jahren oder spätestens bis zur Pubertät.
Meine Tochter - sie kommt eher nach mir - ist
zwar wie ich Blond und Hellhäutig , hat aber die gleichen
Schlitzförmigen Augen wie ich - und bei der Geburt
einen Mongolenfleck , der ca mit 3 Jahren verschwand.
Das heißt nicht das ich denke das Mongolen meine
Urahnen waren . Aber es waren im Chiemgau ja auch
Hunnen (siehe meinen Beitrag "Hunnen im Achental")
und Magyarische Reiter....
wer weiss also...da müßte ich einen Gentest machen und
ich traue keinen Test mit "Sind sie Hunne" oder "Sind
sie Wikinger " (wer ist schon Wikinger , da diese Bezeichnung nur galt für diejenigen Nordmänner die
auf "Viking" waren , also auf Beutezug ..aber das nur nebenei . ) Diesen Test glaube ich genauso wie den
Lügendetektoren in den Talkshows , nämlich wenig...
...der andere Grund ist warum ich keinen Gentest machen lassen würde ..
...laßt mir meine Träume..
Interessant eventuell auch :
http://www.weblexikon.de/Mongolenfleck.html
__________________ Fürst Vladimir Monomachos (1113-25) Rat an seine Söhne:
"Vor allen Dingen vergiß nicht die Armen und unterstütze sie mit allem, was du hast. Gib den Waisen und schütze die Witwen, und erlaube keinem Mächtigen, Menschenschicksale zu zerstören."
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Beitragsnr.: 7290
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03.06.2009 20:12 |
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Sweetdevil
Grünschnabel
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hallo an alle :)
ich heiße Celina, bin 23 Jahre alt und stöbere gerade das Internet durch, um eine Antwort auf meine Frage zu bekommen.
Damals als Baby hatte ich einen riesengroßen blauen Fleck am Steißbein. Leute die das gesehen haben (am See) waren ganz geschockt, weil man dachte, dass ich geschlagen wurde.
Meine Mutter ging mit mir zum Arzt und er sagte, es sei ein mongolisches Mal, das Zeichen mongolischer Abstammung.
Später irgendwann hatte meine Mutter eine mongolische Arbeitskollegin. Aus Interesse fragte meine Mutter sie, was das mit dem blauen Fleck auf sich hatte.
Die Kollegin erzählte ihr, dass alle direkten Nachfahren des Ghinghis Khan dieses blaue Mal hatten und so nachgewiesen wurde dass diese Kinder sein blaues Blut haben.
Meine Frage ist jetzt:
ist es hundertprozentig so, dass man solche Vorfahren hat, wenn dieses Mal da war?
Denn ich bin zum allergrößten Teil deutsch und ein ganz kleinen Tick Italienisch.
Ich weiß weder von Asiaten, noch Türken, Inder Griechen oder sonstiges...
liebe Grüße
Celina
Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Sweetdevil am 30.05.2010 11:02.
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Beitragsnr.: 8855
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29.05.2010 21:22 |
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sigurd
Administrator
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| was ist ein Mongolenfleck |
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Hallo Celina:
Eine Frage:
Ich gehe davon aus das du schwarze Haare hast , gebräunte Haut und auch generell schnell in der Säune bräunst !!
Stimmt das in etwa??
Nochmals was zur Definition des „Mongolenfleckes“:
Mongolenfleck: Der Mongolenfleck kommt bei Neugeborenen vor allem in der Steißbeinregion, am Gesäß und am Rücken vor. Sein Name rührt daher, daß über 90 Prozent der Neugeborenen der mongolischen Rasse solche Flecken aufweisen.
Der Mongolenfleck ist, wie der Naevus coeruleus, eine Ansammlungen von Pigmentzellen (Melanozyten). Der Fleck entsteht, weil die Melanozyten, die sich während der Schwangerschaft normalerweise bewegen, an der entsprechenden Stelle stehengeblieben sind. An dieser Stelle produzieren dann die Melanozyten in verstärktem Maße das Hautpigment.
Der Mongolenfleck hat eine schiefergraue bis blauschwarze
Färbung. Dieses Muttermal ist mindestens 2 cm groß und
kann im Extremfall fast den gesamten Körper bedecken. Normalerweise
tritt es im lumbosakralen Bereich auf. Es können auch mehrere Flecken
an anderen Körperstellen vorkommen. Der Mongolenfleck ist recht
häufig bei schwarzen und asiatischen Babys anzutreffen. Die Läsion
verschwindet in der Regel im Kleinkindalter (d. h. zwischen 1 und 4
Jahren), manchmal bleiben jedoch Spuren zurück.
Rund 16 Millionen Männer sind Nachfahren von Dschingis Khan-
(Eine Untersuchung von Y-Chromosom-Daten ergab, dass beinahe acht Prozent der in den Regionen der ehemaligen Mongolei lebenden Männer Y-Chromosome tragen, die nahezu ident sind. Umgerechnet bedeutet dies, dass heute 0,5 Prozent der männlichen Weltbevölkerung, rund 16 Mio. Männer, Nachfahren von Dschingis Khan sind.)
Um eine derart verblüffende Auswirkung auf eine Population zu haben, sind bestimmte Voraussetzungen nötig, die Dschingis Khan und seine männlichen Verwandten wohl erfüllt haben, berichtet National Geographic unter Berufung auf die im American Journal of Human Genetics veröffentlichte Studie. So waren in diesen Zeiten nicht nur Harems und Konkubinen die Norm, die Männer waren auch sehr fruchtbar. Berichten zufolge hatte Khans ältester Sohn Tushi 40 Söhne. Sein Enkel Kubilai Khan hatte wiederum 22 rechtmässige Söhne und laut Überlieferungen stockte er jedes Jahr seinen Harem mit 30 Jungfrauen auf. "Diese historisch dokumentierten Vorgänge, die die Errichtung des Mongolenreichs begleiten, haben direkt zur Ausdehnung dieser Abstammung beigetragen", schliessen die insgesamt 23 Autoren.
Sie untersuchten über einen Zeitraum von zehn Jahren Blutproben von mehr als 40 in und um das ehemalige mongolische Reich lebenden Volkgruppen. Im Visier stand das Y-Chromosom, Das als Chunk-DNA vom Vater zum Sohn übertragen wird. Dies prinzipiell über Generationen hinweg unverändert. Ausnahmen können zufällige Mutationen sein. Für gewöhnlich sind diese Mutationen harmlos und werden als "Marker" bezeichnet. Kennt man diese Marker, können sie Genetiker zeitlich bis zu ihrem ersten Auftritt zurückverfolgen und eine eigene Abstammungslinie bestimmen. In diesem besonderen Beispiel entsprang die Linie vor 1.000 Jahren, wobei die Autoren nicht behaupten, dass die die Abstammungslinie bestimmenden genetischen Mutationen mit Khan begannen. Viel eher wahrscheinlich gehen sie auf seinen Ur-Urgrossvater zurück.
Etwaige Behandlungsmöflichkeit:
Mit einem Q-Switch-Rubinlaser kann dieses Muttermal entfernt werden,
wenn bösartige Pigmenterkrankungen ausgeschlossen sind
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Beitragsnr.: 8857
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30.05.2010 18:35 |
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sigurd
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Hmmm - meine Frage bezog sich nämlich auf den Umstand , der auch in den vorherigen Beiträgen aufgeführt war ,
das die Inzidenz des Mongolenflecks hängt stark von der generellen Pigmentierung der Haut ab (je dunkler, desto häufiger).
Es wäre schon interessant, wenn mit einem Gentest festellen könnte ob der Fleck von der Mutter oder dem Vater vererbt wurde , aber das läßt sich wohl nur mit einem
Gentest prüfen.
Wie oben zu lesen war gibt es Hypothesen das der Mongolenfleck tatsächlich durch Mongolen oder Hunnen
kommt- aber : diesbezüglich tappen sogar die die gelehrten Genetiker im Dunklen .
Das "oben" bezog sich auf die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern (Die Schlacht auf den Katalaunischen Feldern fand im Jahre 451 n. Chr. zwischen den Römern unter Aëtius und den Hunnen unter Attila statt. Ein römisch-westgotisches Heer besiegte die Hunnen und stoppte ihren Vormarsch in Europa.)
Das Schlachtfeld lag vermutlich nahe dem heutigen Châlons-en-Champagne in Frankreich, ist aber bisher nicht archäologisch belegt.
Das ehemalige Schlachtfeld der Hunnen befindet sich nördlich der Ortschaft " Chalon sur Marne " in der Champagne, im heutigen Frankreich.
Um genau zu sein:
Zwischen den Orten: Chalons - Suippes - La Cheppe
Es ist eine große und weite Landschaft mit einem lang ansteigendenHügel, direkt oberhalb des Ringwalls ( Camp d`Attila ). In dieser Region kommt der Mongolenfleck -
dort wird er treffender "Hunnenfleck" genannt , häufiger vor.
-Aber auch:
im 4. Jahrhundert nach Chr. durchquerten die Hunnen unter Attila die Region um Alsfeld. Der in dieser Gegend noch überdurchschnittlich oft auftretende Mongolenfleck zeugt davon. Du kommst nicht zufällig von dort , nehme ich an??
Aber andererseits ist es so lange Theorie , solange es duch einen Gentest nicht nachgewiesen wird.
http://www.paediatrie-in-bildern.de/modu...showpic&pid=606
Wie gesagt - es gibt Spuren sie hindeuten das der Mongolenfleck ein Zeichen für Gene von Hunnen,Mongolen im Erbgut ist - aber es ist nicht ausreichen erforscht , zu welchen Teil sich die Gene hielten , da der Genpool im laufe der Zeit ja auch ausdünkt...es ist alles Theorie , oft Wunschgedanken ein Nachfahre vom Khan zu sein - man kann es glauben oder nicht .Klar , viele in der Mongolei und anderswo werden mit dem Mal geboren -aber eben auch viele in Afrika.
Genauso könnte ein Afrikaner im Stammbaum sein (Bei Afrikaner sollen es ja 90%-95% mit Mongolenfleck sein - verstehst Du??
Wie gesagt , es ist alles Hypothese , jeden Rat den ich dir geb, 100 Pro ist nur der Gentest..
(z.B. http://www.igenea.com/ - dort gibt es auch ein kleines Forum , vielleicht findest du dort Antworten).
Tut mir leid das ich dir wohl deine Frage nicht beantworten kann...
(Ha - im Geschichte hab ich noch gerlernt in der Schule ein Mongolenfleck kommt daher weil die Mongolen ständig auf ihren Pferd ritten , er ist quasi eine Druckstelle die dann vererbt wurde.....ich lernte auch das das Wort Tatar daher kommt , weil sich die Tataren ein rohes Fleisch unter den Sattel steckte und es gut durchritt....ja , ja die gute alte Schule . Aber ich schweife ab...... )
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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von sigurd am 30.05.2010 23:05.
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Beitragsnr.: 8865
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30.05.2010 23:01 |
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sigurd
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| Zitat: |
| ich finde eure Beiträge einfach super!!! Sie sind sehr informativ, interessant und ihr gebt euch sehr viel Mühe, detailierte Antworten auf Fragen zu geben. |
Du machst mich richtig verlegen
Ich bedanke mich im Namen aller die sich in diesem Forum aktiv beteiligen!!
Schade das ich dir nicht weiterhelfen kann!!
Ich hoffe du verstehst wenn ich sage das es um dieses Thema sehr viel Emotioen gibt , viel Spekulationen und viele Wissenschaftler die sich uneins sind.....unter diesen Hintergrund fällt es schwer überhaupt zu sagen ob in der direkten Erblinie Mongolen-oder Hunnen Gene zu finden sind. Alle Aussagen in diese Richtung sind Kartenlesen und Spekulation....tut mir leid .
Dieser Test ist wahrlich sehr teuer . Und ist es nicht besser zu Träumen und sich Illusionen hinzugeben...
die Frau sagte doch zu deiner Mutter dass alle direkten Nachfahren des Ghinghis Khan dieses blaue Mal hatten .
Nun . entweder du interessierst dich für die Kultur und Geschichte der Mongolen , findest das Schmeichelhaft und gibst dich Träumereien hin , was ja erlaubt ist - oder du sagst , mir ist das eigentlich schnuppe , ich war nur Neugierig was dran ist an der Geschichte. Auch das hat ja ihre Berechtigung - oder.
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Beitragsnr.: 8869
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31.05.2010 19:17 |
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regen
Grünschnabel
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Hallo Steppenkrieger
Habe Das Forum heute durch Zufall gefunden da es draußen nur scheußlich ist und regnet hier am Rande der Alpen.
Also: Ich bin 48, weiblich, deutscher Abstammung seit Jahrhunderten. Mein Vater war, wie mein Großvater mütterlicherseite blond und blauäugig. Urgroßmutter, Goßmutter, Mutter und ich haben alle eine Mongolenfalte am Auge. Ich hatte als Kind einen Mongolenfleck.
Aus Erzählungen meiner Mutter weiß ich, dass die Ärztin meine Mutter damals nach polnischen Vorfahren gefragt hat. Und tatsächlich gab es in einem anderen Zweig der Familie die sog. "polnische Urgroßmutter (kann auch zwei bis drei Generationen vorher gewesen sein).
Ich habe im Winter immer eine leichte Tönung der Haut (ein bißchen ins Gelbe gehend). Sonnenbrand bekomme ich eigentlich nie. Augenfarbe braun, Haare eher dunkel (sofern noch nicht grau):-)
Meine Figur ist muskulös aber leicht gedrungen, mit relaltiv kurzen Gliedmaßen. Im Alter neige ich dazu Bauchfett anzusetzen. Aber nur da!
Und Zellulitis war bei meinen weiblichen Vorfahren nie ein Thema.
Ich finde es total spannend auf dieses Forum gestoßen zu sein. Ich habe bis jetzt nur einmal in meinem Leben ein - eindeutig europäischer Herkunft -Mädchen getroffen dass auch eine Mongolenfalte hatte. Und die war blond!
Vor ein paar Jahren war ich in Yucatan/Mexico und wir haben die Maya Kultur erkundet. Unser Guide (blond/grünäugig aber mit der kleinwüchsigen Statur der Maya) hat uns erzählt, dass die Maya (auch die anderen indigenen Völker Amerikas) vermutlich über eine Landbrücke aus Asien Amerika bevölkert haben. Er erzähllte uns vom "Mongolenfleck" und dass das vermutlich keiner kenne. Ich habe dann ganz laut "hier" geschrien und es war ein großes Hallo. Und:
Er hat mir dann erzählt, dass er nur deswegen blond sei, wegen.... seiner polnischen Urgroßmutter!
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Beitragsnr.: 8942
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19.06.2010 12:48 |
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