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Steppenkrieger Gemeinschafts Forum für Hunnen und Mongolen » Hunnen & Mongolen » weitere Kulturen » Sollte es eine Vereinigung nach dem Vorbild d. EU oder wie die v.Arabischen E.für Turvölker geben? » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Türkmen Türkmen ist männlich
Grünschnabel




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[Themenstarter]

traurig Sollte es eine Vereinigung nach dem Vorbild d. EU oder wie die v.Arabischen E.für Turvölker geben? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ich Finde schon!

__________________
In der Hoffnung auf die WIEDERVEREINIGUNG!!!

Beitragsnr.: 5807
03.04.2008 17:51 Türkmen ist offline Email an Türkmen senden Beiträge von Türkmen suchen Nehmen Sie Türkmen in Ihre Freundesliste auf

Attila
Gast


Vereinigung Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Türkmen
Ich begrüße dich in unserm Forum.
Es wäre schön für die Turkvölker, aber fangt doch mit den Kurden mal an.
Attila

Beitragsnr.: 5812
05.04.2008 17:03

Temüray Temüray ist männlich
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Hallo,

@supermoderator,

was hat das denn mit den Kurden zu tun?

@Türkmen

klar sollte es eine Union der Turkstaaten oder eine Allianz geben. Es hätte mitsicherheit nur Vorteile. Kulturell und besonders ökonomisch.

Dankeschön.


The steppe rulez.

__________________
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(Grund: es ist nur die deutsche und die englische sprache in diesem Forum erlaubt !)

Beitragsnr.: 5943
03.06.2008 19:03 Temüray ist offline Email an Temüray senden Beiträge von Temüray suchen Nehmen Sie Temüray in Ihre Freundesliste auf
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Ögädai Ögädai ist männlich
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Zitat:
@supermoderator,

was hat das denn mit den Kurden zu tun?


Das sollte heißen, das es da schon die ersten Probleme geben würde. -Frei übersetzt-

Davon abgesehen denke ich schon das es vor allem wirtschaftliche Vorteile geben würde. Welche Länder sollten es denn sein die sich zusammen schließen?

Reichere Länder wie z.B. die Türkei würde genau so als Melkkuh für ärmere Länder ausgenutzt wie es meiner Meinung nach mit Deutschland und der EU läuft.

Auserdem müßten gleich Gesetzt her oder zumindest Gesetzte die nebenher exestieren können (verschiedene Länder).

Ich denke das ein zusammenschluß z.Z. nicht realisierbar ist.

__________________
lg euer Ögädai

Steppenkrieger Homepage

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ögädai am 04.06.2008 11:55.

Beitragsnr.: 5949
04.06.2008 11:49 Ögädai ist offline Email an Ögädai senden Homepage von Ögädai Beiträge von Ögädai suchen Nehmen Sie Ögädai in Ihre Freundesliste auf Füge Ögädai in deine Contact-Liste ein steppenkrieger anrufen Erreichbarkeit von Ögädai

Temüray Temüray ist männlich
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Es muss keine Union wie die EU sein ,es könnte auch nur eine Allianz sein.

Eine Union ist realisierbar. Noch wie zuvor wie jetzt arbeiten die Turk Staaten zusammen. Kasachstan ,die Türkei, und Aserbaidschan sind stark genug, Türkmenstan, Usbekistan werden mitsicherheit auch vorwärts kommen.

Wir reden hier von eine Reform. Neue Gesetze.

Es ist realisierbar, jedoch bin ich kein Wirtschaftexperte. :-)

***
Die kurdischstämmigen Bürger der Türkei, sind wie gesagt Bürger der Türkei.
In der Türkei fragt man nicht welcher Abstammung man hat. Jeder ist Türke. Ich denke nicht dass die Bevölkerung was dagegen hat. Vielleicht hätten die Terroristen die das Land teilen wollen was dagegen, aber da muss man halt durch.

__________________
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(Grund: es ist nur die deutsche und die englische sprache in diesem Forum erlaubt !)

Beitragsnr.: 5950
04.06.2008 14:40 Temüray ist offline Email an Temüray senden Beiträge von Temüray suchen Nehmen Sie Temüray in Ihre Freundesliste auf

Balamir Balamir ist männlich
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TÜrÜk Khun Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo allerseits

Ých finde es auch unrealisbar mit der Allianz und Union.
Dass warum? Wie der Grosskhan betont hat. Das waere ein Armenball. Alle sind armselig. Was kann der andere dem anderen anbieten. Aber wie in Historie geschicht alles wenn es bedürfnis gibt. Und lediglich mit der Historie würde es nicht gehen. Wirtschaftlich muss man auch gut im stande sein. Ýn der Geschichte hat der staerkere Klan den anderen regiert.Davon kan man heute unterden Turkvölkern nicht reden. Neben der Kultur und sprache sollte man auch nach maeiner Meinund auch ZB Türkenpsikologie erkunden. ZB in einem amerikanischen Film zeigte am ende des Filmes was mit dem Karakter des Filmes nachher wurde. Da schrieb es 'Er studierde Türkenpsikologie'. Das war für mich sehr interessant. Du kennst dann eine Grosse Nation kennen. Seine Stolze-Tarauer-Freuden und alles.............
Und die Türken (ist nicht schlimm gemeint) sind subversive leute. Sie wollen immer selber regieren. Daher haben Sie viele Reiche und Fürstentümer gegründet. Du bist König und drehst dich um und da sitzt ein Türke am Tron. So ist es. Also der J.Paul ROX hat nicht umsonst in seinem Buch geschrieben ' Sie sind die Herscher der Welt'. Das kann nicht jeder sagen. Und das ist auch unter den Türken so gewesen und lebt immer noch. Der Sohn tötet den Vater der Vater den Sohn um den Tron sich zu holen.Die Osmaen waren noch Brutaler die sogar die Saglinge wurden erwürgt. Dar Eroberer von Ýstanbul Fatih Sultan Mehmet sagt in seinem Gesetz: Wer Sultan wird soll seine Geschwister erwürgen lasen.
Daher wird es eine einigung unter den Turkvölkern nicht geben denke ich. Kampf um die Herschaft. Kazachistan ist in Asien Lokomotive unter den Turkvölkern. Ých denke dass die Welt dieses problem der Türken weiss und immer dass zerstören will. Denke das auch bischen Angst auf der Bühne steht.

Und wir haben auch deutsche Beispiel vor uns. DDR un Westen haben sich vereinigt. Das hat die deutschen viel gekostet und wird auch laenger kosten müssen. Vom A bis Z........
Ých hare manche deutschen sie mögen den Osten nicht. Wirtschaftlich war es auch eine Katastrophe denke ich. Jetzt müssen alle bis 67 arbeiten (Wer weiss eines tages bis 80-90 vielleicht nicht mehr) um die neu kömmlinge zu finansieren. Ých sehe auch ZDF sie machen manchmal die Arbeitslosen Familien bekannt. Herzzerreissend. Der alte man zeigt in der Küche die Fristabgelaufene billig gekaufte Konserve Dosen. Die muttersagt dem Kind: Wir müssen wenig geld ausgeben dein Vater faehrt 500 Km strecke um geldzu verdienen. Vorher war es nicht so denke ich.
Niemand solles falsch verstehen. Und jetzt nimmt man alterssteuer.
Dass würde bei den Turkstaaten noch schlimmer sein.
Und ausserdem denken diese leute Russisch. Beim Türkenkongress das jedes Jahr statt findet reden Sie Russich. Aber die Geschichte mag ich was unsere Vorfahren gemacht und tun könnten.Dass es auch wieder gemacht werden kann aber man muss auch bisschen realistisch sein.

Ein Politiker dessen Namen ich vergessen habe sagt :'Ých mag Deutschland aber 2 Deutschlande würde ich mehr mögen'. Unrealistische Taten rufen unrealistische ereignisse. Aber als Menschen sollen wir leben.

LG
LG.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Balamir am 04.06.2008 20:59.

Beitragsnr.: 5962
04.06.2008 20:44 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf

mongole2007 mongole2007 ist männlich
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Eigentlich reicht, wenn verschiedene Turkvölker (und andere Nationen der Welt auch) sich friedlich verhalten und gut miteinander verstehen, auch wenn Sprachen unterschiedlich sind.

Wir kennen EU, das sollte Europa sein, wo Nationen friedlich leben sollten. Ist aber nicht.
Allein, wenn Vourteile gegen jeweilige Nationen innerhalb EU gibt. (z. B Polen klauen, Nazi-Deutsche)
das wollen wir nicht


dein mongole2007

Beitragsnr.: 5963
04.06.2008 23:43 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

Balamir Balamir ist männlich
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HALLO MONGOLE

Ých gebe dir recht. EU so sicht es von aussen friedlich aus. Aber vor einer Woche habe ich ein Doku über Bosnien gesehen das war auch bei den Nachrichten. Die Hollendische UN Soltaden kamen nach Bosnien zu einem Dorf wo Sie ein mal damals beauftragt waren. Warum um zu beichten. Denn als die Bosnier in diesem Dorf von Serben massakiert wurden haben diese UN Soldetan sich nicht von derStelle gerührt. Sie waren sehr traurig aber es bringt die toten nicht wieder zurück. Mitten im Herzen der Europa gaschah alles. Auch mit Albanen wares so. EU ist eine Produktion der Fobis Aengste. natürlich am anfang. Jetzt wird es auch selber zu Fobis. Es gibt Machtkaempfe zwischen Deutschen und Franzosen. Und von EU ist nichts mehr gutes zu erwarten. Ých stelle mir vor wie ein Seebott. Alle wollen sich von seinen Fobis retten. Alle gehen an Bord. Wie das Schiff vom Noah. Aber Titanik konnte sich nicht retten. Das sehe ich auch so mit der EU. Ein türkisches Sprichwort: Wo es pluralitaet(Mehrheit) gibt da ensteht viel mist'.

LG

Beitragsnr.: 5971
09.06.2008 23:17 Balamir ist offline Beiträge von Balamir suchen Nehmen Sie Balamir in Ihre Freundesliste auf
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mongole2007 mongole2007 ist männlich
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EU ist nur allgemein friedlich, aber gibt es Konflikte mit Basken.

Dazu gibt es Vourteile, wie ich vorher Beispiele gegeben habe.

Hier interessante Seite
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,472606,00.html

UMSTRITTENE GEMEINSCHAFT
Hälfte der Deutschen will EU bremsen

Sie sind glücklich, in Europa zu leben – doch vielen missfällt die konkrete Politik der Entscheider in Brüssel: Die Deutschen haben ein gespaltenes Verhältnis zur Europäischen Union. Mehr als ein Viertel meint, dass die EU Deutschland mehr schadet als nutzt.

Hamburg – Jubiläumszeit ist Umfragezeit: Kurz vor dem 50. Geburtstag der Europäischen Union versuchen die verschiedensten Medien, die Haltung der EU-Bürger zu ihrer Gemeinschaft in Befragungen zu ergründen. Hier und da differieren die Ergebnisse – doch der Tenor ist deutlich: Die Idee Europa gefällt vielen, an der Praxis europäischer Politik Brüsseler oder Straßburger Prägung haben aber viele etwas auszusetzen.

Einer Umfrage des ZDF-Politbarometers zufolge sagten drei von vier Befragten in Deutschland, sie seien stolze Europäer. Nur 22 Prozent empfanden demnach keinen Stolz, Europäer zu sein. Gleichzeitig bezweifeln aber 60 Prozent die Existenz einer gemeinsamen europäischen Kultur, wie der Sender in Mainz mitteilte.

Die EU-Mitgliedschaft Deutschlands halten 28 Prozent für negativ – sie glauben, der deutschen Bevölkerung entstünden daraus mehr Nach- als Vorteile. Dass die EU-Mitgliedschaft vor allem Vorteile bringt, denken 21 Prozent der Befragten. Dass sich Vor- und Nachteile eher die Waage halten, meint eine Mehrheit von 47 Prozent.

41 Prozent sahen zudem eine zu große Einflussnahme der EU auf Entscheidungen in Deutschland. 46 Prozent meinten, der europäische Einigungsprozess schreite zu schnell voran. Für die Erhebung der wurden zwischen dem 13. und 15. März 1235 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte am Telefon befragt.

Frankreich populär, Polen unbeliebt

Während Volkswirte zu einer weiteren Liberalisierung des EU-Arbeitsmarktes drängen, ist den meisten Bürgern dabei nicht geheuer. 41 Prozent erwarten einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen in Deutschland, wenn die noch bestehenden Beschränkungen für die Mobilität osteuropäischer Arbeitnehmer wegfallen. 13 Prozent gehen eher von einer sinkenden Arbeitslosigkeit aus, 41 Prozent erwarten keine wesentlichen Änderungen.

FORUM
Forum
EU – was tun gegen das schlechte Image?

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Den meisten Deutschen sind die alten EU-Staaten immer noch am liebsten: Das EU-Land mit den meisten Fans unter den Deutschen ist der ZDF-Umfrage zufolge Frankreich - das aber zugleich auch auf hohe Negativ-Werte kommt. Auf der Beliebtheitsskala folgen Italien, Spanien, Österreich und die Niederlande. Das Land, das die Deutschen am wenigsten mögen, ist Polen – auch Rumänien und Bulgarien sind der Umfrage zufolge unbeliebt.

In einer ebenfalls heute veröffentlichten Umfrage der "Financial Times" machten 44 Prozent der Befragten die EU für die Verschlechterung ihrer Lebensverhältnisse verantwortlich. Die Mehrheit in den fünf größten Mitgliedstaaten erklärte, die Lebensumstände hätten sich seit der Gründung der Gemeinschaft verschlechtert. Zugleich fand die Mehrheit aber auch: Ohne den Staatenbund ginge es noch schlechter.

Der "FT"-Umfrage zufolge war nur in Spanien eine Mehrheit von über 50 Prozent der Ansicht, dass die Gemeinschaft vor allem Gutes gebracht habe. 22 Prozent erklärten dort, eine Verschlechterung der Verhältnisse zu verspüren. Die gute Bewertung verwundert wenig: Immerhin ging es in Spanien seit dem EU-Beitritt 1986 wirtschaftlich so steil bergauf, wie in nur wenigen Mitgliedstaaten. Besonders mies fiel dagegen das Fazit der Briten aus: Dort lautete die Antwort auf die Frage nach der Entwicklung der Lebensumstände bei 52 Prozent: Es wurde schlechter.

Umso überraschender ist dagegen die Antwort der Bürger in Frankreich, England, Italien, Spanien und Deutschland, ob ihre Staaten denn ohne die EU besser dran wären. Denn auch da antwortete ein Großteil der Befragten - insgesamt 40 Prozent - mit Nein. Nur 22 Prozent glaubten dagegen, dass ein Ausstieg aus der Union helfen würde.

Auch scheint eine Mehrheit der Bürger der Gemeinschaft durchaus noch mehr zuzutrauen. So erklärten 72 Prozent, sie wären dafür, dass die EU mehr beim Thema Umweltschutz unternimmt. Andere Bereiche, in denen sich die Bürger mehr gemeinschaftliches Engagement wünschten, waren der Energiebereich (69 Prozent), der Kampf gegen Kriminalität (67 Prozent) und die Sicherheit (64 Prozent). Allerdings unterstützen nur 38 Prozent die Idee einer EU-Armee, während 39 Prozent sie ablehnten.

Kohl ist der bekannteste Europäer

Selbst die Europäische Verfassung, die nach dem verheerenden Ausgang der Referenden in den Niederlanden und Frankreich schon von vielen totgeredet wurde, hat bei den Bürgern noch Chancen. Immerhin rund 35 Prozent glauben, die EU-Verfassung könnte sich positiv auf Europa auswirken. Nur 27 Prozent gehen vom Gegenteil aus - allerdings äußerten sich rund 48 Prozent der Briten ablehnend zur Gemeinschafts-Verfassung.

Insofern wird es Bundeskanzlerin Merkel zumindest schwer haben: Sie will mit ihrer "Berliner Erklärung" das Projekt einer gemeinsamen Verfassung neu starten. Die aber braucht ein Ja in allen Staaten. Bisher ist der erste Gedanke, der EU-Bürgern zur Gemeinschaft in den Kopf kommt, der gemeinsame Markt, wie 31 Prozent der Befragten erklärten. Rund 20 Prozent nannten als erste Assoziation allerdings die überbordende Bürokratie in der Gemeinschaft.

Die Person, die am meisten mit dem Aufbau der Gemeinschaft verbunden wird, ist der deutsche Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl. Er wurde noch häufiger genannt als sein französischer Kollege und Freund Francois Mitterand oder Großbritanniens eiserne Lady Margaret Thatcher. Allerdings gilt Deutschland deshalb längst noch nicht als mächtigstes Land der Gemeinschaft: Auf die Frage nach dem einflussreichsten EU-Land nannten nur 25 Prozent die Bundesrepublik, 41 Prozent dagegen Großbritannien. Nur 15 Prozent der Befragten galt Frankreich als wichtigster EU-Staat.

US-Bürger, die bei der Untersuchung zum Teil ebenfalls zum Thema EU befragt wurden, nannten zu 53 Prozent Großbritannien als wichtigstes EU-Land. Nur neun Prozent hielten Deutschland für das wichtigste EU-Land, und sechs Prozent der US-Bürger nannten Frankreich als wichtigstes EU-Land.


dein mongole2007

Beitragsnr.: 5973
10.06.2008 06:33 mongole2007 ist offline Beiträge von mongole2007 suchen Nehmen Sie mongole2007 in Ihre Freundesliste auf

3bortecine3
Grünschnabel




Dabei seit: 04.04.2010
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Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ich glaube nicht daran das es noch in diesem Jahrzehnt ein Groß Türkisches Reich geben wird
dessen länder und staaten sich Vereinigen können.
Zur Zeit gibt es Nun Mal die Superlativen wie Amerika ,
China (das sich in den den Nächsten 10-15 jahren enorm steigern wird Wirtschaftlich als auch in bestimmten Machtverhältnissen zu USA und Rußland)
Rußland und Europa.

Diese Länder haben Momentan Eine Gut Balancierte
Wirtschaft und Eine stark erkämpfte Allianz mit
Anderen ländern und Völkern.

Die Türkei ist nach Meiner Meinung "Heute"Ein Ping Pong Ball ,
wo man sie hinschießt da springen sie auch..

__________________
peace for all

Beitragsnr.: 8623
04.04.2010 17:22 3bortecine3 ist offline Email an 3bortecine3 senden Homepage von 3bortecine3 Beiträge von 3bortecine3 suchen Nehmen Sie 3bortecine3 in Ihre Freundesliste auf
 
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