Archäologen haben in der Innenstadt des westfälischen Warendorf ein Pferdeskelett gefunden, das dem römischen Feldherrn Varus zugeschrieben werden könnte. Mit diesem überraschenden Fund scheinen die Rätsel und über 700 Theorien zum Ort der Varusschlacht gelöst.
In der Varusschlacht wurden neun nach Christus über 15.000 Römer in einen Hinterhalt der Germanen, unter der Führung von Arminius, gelockt und vernichtend geschlagen. Der Ort der Schlacht war bisher nicht mit Sicherheit zu bestimmen. Am Zaumzeug des 2.000 Jahre alten Pferdeskeletts seien jedoch die Buchstaben „VARI“ und „VAR“ zu erkennen. Zudem ist auch eine Herleitung des Ortsnamens Warendorf vom Namen Varus möglich. Auch weitere Untersuchungen an den Funden bestätigten die Datierungen der Beschriftungen und den unnatürlichen Tod des Pferdes.
Das Varuspferd soll nun einen Ehrenplatz in der ab 15.Mai geplanten Sonderausstellung des Römermuseums in Haltern bekommen. Unter dem Ausstellungstitel „Imperium“ wird das goldene Zeitalter des römischen Reiches und der Lebensweg des Varus dargestellt.
....was es nicht alles gibt!!
__________________ Fürst Vladimir Monomachos (1113-25) Rat an seine Söhne:
"Vor allen Dingen vergiß nicht die Armen und unterstütze sie mit allem, was du hast. Gib den Waisen und schütze die Witwen, und erlaube keinem Mächtigen, Menschenschicksale zu zerstören."
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