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Sun Tzu - Meister Sun ! Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Transkription: Sun Tsu, Sun Tzu, Sun Tse, Ssun-ds ´, (um 500 v. Chr. in Wu) war ein chinesischer General, Militärstratege und Philosoph.

Sein Buch „Die Kunst des Krieges“( chinesisch: Bingfa)

und „Sun Zi über die Kriegskunst“ gilt als frühestes Buch

über Strategie und ist bis zum heutigen Tage eines der

bedeutendsten Werke zu diesem Thema., es ist das

meistzitierte Werk der Militärstategie imWirtschaftsleben.

Sein Einfluss in der westlichen Managementlehre beginnt mit der Verwendung durch Clavell in seinem Roman Nobel House von 1981, dessen Charaktere ihren Erfolg darauf begründeten, dass sie sich an die Regeln von Sun Tzu hielten. In demselben Jahr erschien eine englische Ausgabe des Originaltextes von Clavell.

Ab diesem Zeitpunkt traf man im Wirtschaftsleben häufiger auf Sun Tzu. 1987 fand Sun Tzu sogar den Weg nach Hollywood, und zwar im Kinofilm Wallstreet, in dem der Hauptdarsteller seinen Erfolg ebenso auf die Lehren Sun Tzus gründet.

Über das Leben von Sunzi ist wenig bekannt.

Er wurde in China als Sohn einer adeligen Familie im damaligen Reich Qi in Lean geboren, dem heutigen Kreis Huimin in der Provinz Shandong. Er lebte zwischen ca. 534 v. Chr. und ca. 453 v. Chr., also in der Übergangsperiode der Zeit der Frühlings- und Herbstannalen (770–476 v. Chr.).


Sunzi war an einer Reihe von Feldzügen beteiligt, u. a. wird von einer Schlacht im Reich Chu berichtet, in der seine 30.000 Soldaten gegen eine zehnfache Übermacht siegten. Es ist nicht klar, ob sich SknzÐ schließlich zurückgezogen hat oder ob er gewaltsam umgekommen ist.

"Über die Kriegskunst "besteht aus 13 Kapiteln. Die folgenden Überschriften sind zitiert nach der Ausgabe von James Clavell, den das Werk in seinem Roman Noblehouse inspiriert hat, der Text in Klammern sind dieselben Überschriften in der moderneren Übersetzung von Zhong Yingjie:


1. Planung (Strategie)
2. Über die Kriegskunst (Kriegsführung)
3. Das Schwert in der Scheide (Angriff mit Strategie)
4. Taktik (Disposition militärischer Stärke)
5. Energie (Nutzung der Kraft)
6. Schwache und starke Punkte (Schwächen und Stärken)
7. Manöver (Kampf um die Initiative)
8. Taktische Varianten (Neun Varianten der Taktiken)
9. Die Armee auf dem Marsch (Marsch)
10. Terrain (Gelände)
11. Die neun Situationen (Neun Varianten der Gebiete)
12. Angriff durch Feuer (Feuerangriff)
13. Der Einsatz von Spionen (Einsatz von Spionen)

Andere Übersetzung :
Aus Sun Tzu Werk lassen sich insgesamt sechs wesentliche Punkte ableiten, die zum militärischen Erfolg führen:
1. Die Gute Sache. Jeder Anführer muss für eine gute Sache in den Krieg ziehen, sonst sind die Truppen nicht optimal motiviert.
2. Führung. Der Anführer muss weise und mutig, aber auch streng und wohlwollend sein, sonst werden ihm seine Truppen nicht folgen.
3. Umweltbedingungen. Wenn man plant, muss man sich immer der Umweltbedingungen bewusst sein. Änderungen bei diesen können selbst den besten Plan vereiteln.
4. Terrain. Der Befehlshaber muss sich mit dem Gelände vertraut machen, sonst fallen seine Truppen Überraschungsangriffen zum Opfer.
5. Organisation und Disziplin. Um in einer militärischen Konfrontation die Oberhand zu erlangen und Chaos zu vermeiden, müssen die Truppen gut organisiert und diszipliniert sein.
6. Spionage. Sun Tzu erklärt die verschieden Arten von Spionen und ihren Einsatz (ortsansässig, Insider, Doppelspion, todgeweiht und lebendig). Ohne Spione ist es unmöglich, zuverlässige Information und Erkenntnisse über den Gegner zu bekommen. Denn, „...wenn Du den Feind und dich selbst kennst, brauchst Du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten...“.


Sunzi´s Buch ist im Gegensatz zum europäischen Pendant Vom Kriege von Carl von Clausewitz recht dünn, aber nicht weniger aussagekräftig.

Sunzi verzichtet auf lange Argumentationsketten und Begründungen und stellt seine Ansichten eher in der Form von Postulaten und Aphorismen dar, was dem typisch chinesischen Stil entspricht. Das Buch ist ganz klar daoistisch beeinflusst, der Daodejing von Laozi stammt etwa aus derselben Zeit.

Seine Auffassung zum Krieg wurde oft in Gegensatz zu Clausewitz gesetzt, vor allem von dessen bekannter wissenschaftlicher Definition des Krieges

(Erster Teil, Erstes Buch (Über die Natur des Krieges), erstes Kapitel (Was ist der Krieg?), Überschrift des 24. Absatzes): Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln, während Sunzi mit der Mahnung beginnt, dass der Krieg ein großes Wagnis sei, Ausgangspunkt für Leben und Tod, Weg zum Weiterbestehen oder zum Untergang.

Jedoch wird nach anderer Ansicht Clausewitz damit aus dem Zusammenhang gerissen, denn die eigentliche Essenz des berühmten Lehrsatzes sei die, dass Krieg nur einem politischen Ziel dienen darf und nach dem Erreichen des Ziels beendet werden muss, da Krieg keinen eigenen Wert hat. Somit stünden die beiden Autoren in gewisser Harmonie.

Sunzi mahnte, dass der Krieg und der Kampf möglichst vermieden werden sollte, da er den Staat und das Volk ruiniert. Dies wird oftmals so interpretiert, dass für Sunzi gewaltlose Strategien zentral gewesen seien.

Als Quelle hierfür dient unter anderem sein berühmter Satz, dass es am Besten sei, die Strategie des Feindes zu vereiteln, am zweitbesten, die Bündnisse des Feindes aufzubrechen, erst an dritter Stelle folgen kämpfen und siegen.

Dies wird oftmals so gelesen, dass für Sunzi die beste Strategie eine gewaltlose sei, und Gewalt nur als letztes Mittel angewendet werden sollte. Diese Interpretation war jedoch in der Vergangenheit Anlass zur Kritik. So ignoriere die Position, Gewaltlosigkeit sei für Sunzi zentral gewesen, dass sich entsprechende strategische Axiome nur in den ersten Kapiteln finden, während der weitaus größte Teil von "Über die Kriegskunst" sich mit den Prinzipien mobiler Kriegsführung befasse.

Zudem konkretisiere Sunzi nicht, was er mit der Vereitelung der Strategie des Feindes und dem Aufbrechen seiner Bündnisse meinte, weswegen dies nicht einfach als Präferenz für Gewaltlosigkeit interpretiert werden könne.

Im Gesamtzusammenhang seien die entsprechenden Aussagen (auch etwa, der Widerstand des Feindes solle kampflos gebrochen werden) eher so zu interpretieren, dass durch kluges Handeln Bedingungen geschaffen werden sollen, in denen man den Feind mit möglichst geringem Gewalteinsatz besiegen kann. Die Angriffe auf Strategien und Bündnisse des Feindes dienen demnach der Verringerung seiner Widerstandskraft, der Sieg wird aber dennoch gewaltsam errungen.

Zudem sei die Ansicht, Sunzi Strategie der Gewaltlosigkeit sei zentral in der chinesischen Tradition der defensiven, zurückhaltenden Gewaltanwendung, eine Idealisierung der tatsächlichen Verhältnisse.

So habe China in seiner Geschichte sehr regelmäßig militärische Gewalt angewendet, um Konflikte zu lösen. Johnston zufolge besteht "eine gähnende Lücke zwischen Literatur über strategische Kultur und der historischen Forschung zur Anwendung von Gewalt durch China."

Die Annahme einer vermeintlichen Gewaltlosigkeit als Maxime der Strategie Sunzis stellt eine aus dem Blickwinkel der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts heraus getroffene Missinterpretation dar, was auch dadurch deutlich wird, dass Sunzi selbst den Gedanken der militärischen Effizienz wie einen roten Faden durch seine Thesen zieht: Nur insoweit ist der durch taktische Maßnahmen wie Abschneiden des Gegners von lebenswichtigen Ressourcen, Spionage aber auch Schwächung des Gegners durch Intrige errungene oder zumindest vorbereitete und geförderte Sieg als der bessere Sieg angesehen.

Sunzi analysiert die Gefahr langer militärischer Auseinandersetzungen als besonders kritischen Punkt für die Schlagkraft und den Bestand der eigene Armee, den es zu vermeiden gilt. So fordert Sunzi Geduld und taktisch abwartendes Verhalten einerseits, andererseits aber auch die Entschlossenheit, aus einer Überlegenheit heraus den entscheidenden militärischen Schlag zu führen, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist:
("So bringt sich der umsichtige Kämpfer in eine Position, die die Niederlage unmöglich macht, und er versäumt nicht den richtigen Augenblick, den Feind zu schlagen").
In seiner Konsequenz ist die Strategie Sunzis somit ausschließlich auf ein Ziel ausgerichtet: die vollständige und nachhaltige Vernichtung eines durch entsprechende, wo möglich gewaltlose, taktische Maßnahmen bereits hinreichend geschwächten Gegners.

Denn nur hierdurch lässt sich nach seiner Sicht, die durch den Krieg drohende Vernichtung des eigenen Volkes verhindern. Alle einzelnen taktischen Maßnahmen sind diesem Ziel untergeordnet.

Sunzis Buch soll laut Clavell Basis für Mao Zedongs Kriegsstrategien und Pflichtlektüre für die politisch-militärische Hierarchie der Sowjetunion gewesen sein. Johnston kritisiert jedoch die "willkürlich" gezogenen Parallelen zwischen SknzÐ und Mao und führt aus, dass Mao von SknzÐ vor allem das Prinzip absoluter Flexibilität übernommen habe, auf keinen Fall jedoch eine Präferenz für gewaltlose Konfliktlösung.

Statistische Studien zeigen zudem, dass die Volksrepublik China im 20. Jahrhundert im Vergleich zu anderen Großmächten unverhältnismäßig viele Konflikte durch militärische Gewaltanwendung gelöst hat.

Erst 1972, als im Rahmen von Ausgrabungen eine ca. 2000 Jahre alte noch teilweise erhaltene Abschrift von Sunzis Werk zusammen mit einer Abschrift von Sun Bin "Über die Kriegskunst" gefunden wurde, konnte nachgewiesen werden, dass es sich dabei tatsächlich um zwei verschiedene Werke handelt.

Sun Bin war ziemlich sicher ein direkter Nachfahre von Sunzi, wahrscheinlich dessen Urenkel und lebte zur Zeit der streitenden Reiche.

Ein wesentliches Problem ist die Übersetzung aus dem Chinesischen. Die erste Übersetzung in eine europäische Sprache war die des Jesuitenpaters Joseph Amiot aus dem Jahr 1772 in die französische Sprache. Napoleon I. hat laut einer Legende diese Übersetzung genutzt. Im Jahr 1905 wurde das Buch von dem zu dieser Zeit in Japan lebenden britischen Offizier P. F. Calthrop erstmals aus dem Japanischen ins Englische übersetzt und in Tokyo veröffentlicht. 1908 gab Calthrop in London eine nun auf einer chinesischen Vorlage basierende, korrigierte Fassung heraus. Diese Übersetzung wurde von dem Sinologen Lionel Giles, der 1910 ebenfalls eine Übersetzung ins Englische vorlegte, stark kritisiert. Im gleichen Jahr veröffentlichte Bruno Navarro ein Bändchen mit einer Übertragung von SknzÐ und Wuzi (ein weiterer Militärklassiker des chinesischen Altertums), bei dem es sich um die erste deutsche Übersetzung handelte.
Einer Legende zufolge soll nach dem Ersten Weltkrieg der deutsche Kaiser Wilhelm II. Sunzi gelesen und sein Bedauern geäußert haben, das Buch nicht früher gekannt zu haben.

Der US-amerikanische Militär Samuel B. Griffith legte im Jahre 1963 im Rahmen seiner Doktorarbeit eine eigene Übersetzung vor, die lange Zeit als die Beste galt und in die Liste der UNESCO Collection of Representative Works aufgenommen wurde. Es erschienen im Zusammenhang mit dem SknzÐ-Boom der späten 1980er und frühen 1990er-Jahre noch weitere Übersetzungen, die allerdings nicht von wissenschaftlichem Interesse sind. 1993 publizierte Roger T. Ames eine Neuübersetzung des Werks, welche die Funde aus der oben genannten Ausgrabung berücksichtigt und verfasste eine vielgelobte und ausführliche Einleitung dazu. 1994 erschien im Verlag Volkschina eine direkte Übersetzung ins Deutsche (s. Literatur) in einem Band mit dem Werk Sun Bin: Über die Kriegskunst. Die sonstigen im Buchhandel erhältlichen Bücher sind Weiterübersetzungen aus dem Englischen – mit allen damit verbundenen Problemen der möglicherweise fehlenden Treue zum Original. Die drei (mit einer nicht mehr in Druck befindlichen Ausgabe aus den späten sechziger Jahren vier) in deutscher Sprache erhältlichen Texte weichen erheblich voneinander ab.
Über die Aktualität des Werkes werden gegensätzliche Auffassungen vertreten. Eine sehr wörtliche Betrachtung ist nach zweieinhalb Jahrtausenden nicht mehr aktuell. Auch sind einige sinngemäße Aussagen mit moderner Kriegführung weitgehend unvereinbar und werden auch von Sunzis Anhängern relativiert.
Mit einigem Abstraktionsvermögen jedoch merkt man sehr schnell, wie zeitlos gültig viele Aussagen dieses Buches sind.

Sunzis gehört daher neben Carl von Clausewitz heute zu den bedeutendsten Strategietheoretikern. An den meisten Militärakademien und in vielen Managementkursen wird Sunzis gelehrt.

Im wirtschaftlichen Bereich sind seine Lehren häufig an die Zielgruppe angepasst, so dass die Analogien einfacher verständlich werden.

Größte Bekanntheit hat Sunzis Aussage "Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen" bekommen.

Eine der beiden deutschen Ausgaben trägt sogar diesen Titel ("Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft"). Sunzi erlebt derzeit einen großen Aufschwung an US-amerikanischen Strategieschulen. Auch viele Partisanentheorien gehen auf Sunzi zurück. Von Mao Zedong ist bekannt, dass er ein exzellenter Kenner Sunzis war.

Zuletzt wurde das Buch in der Öffentlichkeit am 19. April 2006 erwähnt, nachdem Chinas Präsident Hu Jintao eine seidenbestickte Ausgabe des Werkes bei seinem USA-Besuch dem amerikanischen Präsidenten Bush mitbrachte.
Berühmte Zitate:
Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen." - Die Kunst des Krieges, Kapitel III

"Denn in hundert Schlachten hundert Siege zu erringen ist nicht der Inbegriff des Könnens.
Der Inbegriff des Könnens ist, den Feind ohne Gefecht zu unterwerfen." - Die Kunst des Krieges, Kapitel III: Angriffsstrategie, Vers: 3

"Siegen wird der, dessen Armee in allen Rängen vom gleichen Geist beseelt ist." - Die Kunst des Krieges

"So kann es heißen, dass der Oberbefehlshaber der Armee zum Schiedsrichter über das Schicksal des Volkes wird." - Die Kunst des Krieges

"Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten. Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen." - Die Kunst des Krieges

"Behandle die Gefangenen würdig und sorge gut für sie." - Die Kunst des Krieges, Kapitel II: Kriegsführung, Vers: 20

Der klügste Krieger ist der, der niemals kämpfen muß.

Bestimme ich die Stärken des Feindes, während meine Gestalt nicht wahrnehmbar erscheint, so kann ich meine Stärke konzentrieren, während der Feind unvollständig ist. Der Höhepunkt militärischer Entfaltung findet sich im Formlosen: Weiset keine Form auf und sogar der sinnestiefste Spion suchet Euch vergebens und der Weise kann keine Pläne gegen Euch schmieden.

Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift.

Tiefes Wissen heißt, der Störung vor der Störung gewahr sein…

Die Macht ist bösartig und unersättlich – erst stumpft sie uns ab gegen das Leid anderer Menschen und dann macht sie uns süchtig danach, denn nur das Leiden anderer verleiht uns die Gewißheit, das unsere Macht über Sie ungebrochen ist. Im Gegensatz dazu will wahre Autorität nur das Beste für die Mitmenschen; ihr Wirken ist geprägt von Mitgefühl und Gerechtigkeit…

Aufgrund der Unterschiede von Gesellschaft und Morallehre - egal in welchem Kulturraum, ist die Monogamie somit keine gesellschaftliche, sondern eine individuell zu lösende Entscheidung

Die zehn Grundsätze:

Stell dich dem Kampf!
Führe andere in den Kampf!
Handle umsichtig!
Halte dich an die Tatsachen!
Sei auf das Schlimmste vorbereitet!
Handle rasch und unkompliziert!
Brich die Brücken hinter dir ab!
Sei innovativ!
Sei kooperativ!
Laß dir nicht in die Karten sehen!

as den Gegner dazu bewegt sich zu nähern, ist die Aussicht auf Vorteil. Was den Gegner vom Kommen abhält ist die Aussicht auf Schaden.

Sun Tsu :
http://incontiguousbrick.files.wordpress...8/02/suntzu.jpg
Literatur:
http://books.google.de/books?id=UTGnopbl...page&q=&f=false
http://www.amazon.de/gp/product/39401850...P6WPENFATP0AY4V
http://www.amazon.de/gp/product/39378728...P6WPENFATP0AY4V
Sunzi- die Kunst des Krieges (pdf)
http://www.freigeldpraktiker.de/weltenau...ile_download/41

__________________
Fürst Vladimir Monomachos (1113-25) Rat an seine Söhne:
"Vor allen Dingen vergiß nicht die Armen und unterstütze sie mit allem, was du hast. Gib den Waisen und schütze die Witwen, und erlaube keinem Mächtigen, Menschenschicksale zu zerstören."

Beitragsnr.: 7801
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