Temutey
Grünschnabel
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05.06.2009 02:19 |
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sigurd
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06.06.2009 19:03 |
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mongole2007
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Es stimmt, dass Turkvölker erstmal in Zentralasien erwähnt werden.
Aber mit Laufe der Zeit migrierten Türken in die heutige Türkei und haben Islam aufgenommen und Mongolen sind Buddhisten und Shamanisten mit Minderheit anderen Glauben wie Christentum......
Hier Genetik für Türkei
http://www.igenea.com/index.php?content=49a&id=21
aus Igenea
Urvölker in Türkei
Turkvölker 28 %
Phönizier 21 %
Berber 11 %
Hellenen 10 %
Germanen 10 %
Slawen 9 %
Araber 5 %
Illyrer 4 %
Juden 2 %
Von Dienekes
http://dienekes.blogspot.com/2005/04/non...e-in-turks.html
Non-Caucasoid admixture in Turks (corrected)
Note: I had previously stated that the Anatolian Y-chromosome sample was composed of 513 individuals. In fact, it was composed of 523, which alters the percentages somewhat.
An article on the origin of the Nogays from the Caucasus (Phylogeographic Analysis of Mitochondrial DNA in the Nogays: A Strong Mixture of Maternal Lineages from Eastern and Western Eurasia, pdf) a convenient characterization of the mtDNA of a sample of 218 Turks, taken from Richards 2000 (pdf).
In this sample, the following non-Caucasoid haplogroups were detected:
* 2.78% of L (Negroid)
* 0.46% of A (Mongoloid)
* 0.46% of A (Mongoloid)
* 1.39% of C (Mongoloid)
* 1.85% of D (Mongoloid)
* 0.46% of F (Mongoloid)
* 0.46% of Y (Mongoloid)
Therefore, 2.78% of Negroid admixture and 5.08% of Mongoloid admixture, for a total of 7.86% non-Caucasoid admixture. There is an additional occurrence of 1.5% of lineages of Indian origin, which however should not be labeled as non-Caucasoid.
We can also examine the non-Caucasoid admixture in Turkish patrilineages, using the large sample of 513 Anatolian Turks published by Cinnioglu (pdf), and which I previously analyzed for a different purpose here.
* 0.38% of A (Negroid)
* 0.19% of E3a (Negroid)
* 0.38% of E3* (Negroid)
* 0.38% of C*(xC3) (Mongoloid)
* 0.96% of C3 (Mongoloid)
* 0.19% of O3 (Mongoloid)
* 2.87% of N*(xN3a) (Mongoloid)
* 0.96% of N3a (Mongoloid
* 0.19% of Q2 (Mongoloid)
* 1.72% of Q*(xQ2) (Mongoloid)
There is thus 0.95% of Negroid admixture and 7.27% of Mongoloid admixture, for a total of 8.22% non-Caucasoid admixture.
Based on these numbers, the non-Caucasoid admixture in Turks can be quantified as 1.87% Negroid, and 6.18% Mongoloid, total 8.05%.
Heute sind aber unterschiedliche Völker
dein mongole2007
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Beitragsnr.: 7436
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17.07.2009 15:04 |
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Balamir
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22.01.2010 21:40 |
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sigurd
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Hallo Balamir - schön wieder von Dir zu lesen.
Nun , könnte es sich um wirklich um eine "Zeitungsente"
handeln ??
Wenn nicht , warum sollten 20.000 junge Türken in die
Mongolei ziehen wollen - was wär der Anreiz ?
Frauen ? - die gibt es in der Türkei ja auch .
In Europa ist das männliche "Geschlecht" stärker als das weibliche nur in Luxemburg und Liechtenstein, im donischen Gebiet, in Italien, Bosnien nebst der Herzegowina, Serbien, Bulgarien, Griechenland, Cypern und Rumänien.
Aus Andorra, Monaco, San Marino, Montenegro und der europäischen "Türkei" liegen keine Nachrichten über die Verteilung der Bevölkerung nach dem "Geschlecht" vor.So viel ich weiss jedenfalls...
In allen übrigen europäischen Staaten überwiegt das weibliche "Geschlecht." Allerdings sind oben große und kleine Staaten als gleichwertig nebeneinander gestellt. Wie in Luxemburg und gar in dem kleinen Liechtenstein mit 9124 Einw., so können in kleinern Gebieten der größern Länder noch leicht solche mit einem Überschuß der "männlichen" Bevölkerung über die weibliche gefunden werden.
Keinesfalls auch hängt der Frauenüberschuß in irgend merkbarer Weise von der Stammesangehörigkeit ab. In Europa haben, wie erwähnt, den größten Frauenüberschuß Portugal mit über 44 auf 1000 Einwohner, darauf aber Norwegen mit 30.
Das Portugal stammverwandte Italien dagegen hat keinen Frauenüberschuß, sondern einen kleinen Männerüberschuß, nämlich auf 1000 Einw. 2 Frauen weniger als Männer.
Die Frauen spielen in der Mongolei, im Vergleich zu anderen asiatischen Laendern eine sehr interessante Rolle.
Die früheste schriftliche Kunde ist uns dazu aus der geheimen Geschichte der Mongolen bekannt.
Da die Kriegfuehrung allgemein Sache der Maenner ist, blieben die Frauen zu Hause, um sich um das Vieh und die Erziehung des kriegerischen Nachwuchses zu kuemmern. Auf die Sicherstelung der rückwärtigen Dienste, quasi die Lebensader der Krieger musste unbedingter Verlass sein. Das räumte den Frauen relativ grosse Freiheiten und in Entscheidungsfragen einige Rechte ein.
Ein sehr beruehmtes und noch heute oft zitiertes Motiv für die Weisheit der Frauen ist die Figur der Alun Go'a, der Stammutter der Dschingisiden, die bereits einige Generationen vor Dschingis Khan ihre Soehne zur Einheit ermahnte.
Sie gab jedem ihrer fuenf Soehne einen Pfeil, damit sie diese zerbraechen. Nachdem sie das getan hatten, gab sie ihnen ein Buendel von fuenf Pfeilen, und nachdem keiner der Soehne das Buendel zerbrechen konnte, mahnte sie sie mit den Worten: "Ihr, meine fuenf Soehne seid aus meinem einen Leib geboren. Wenn ihr, wie eben die fuenf Pfeile, jeder fuer
sich allein bleibt, werdet ihr jeder wie jene einzelnen
Pfeile zerbrochen werden. Wenn ihr aber wie jenes Bündel Pfeile zusammen in Eintracht bleibt, was koennte euch dann so leicht von irgendjemandem geschehen?"
Selbst der grosse Herrscher Dschingis Khan zog in bedeutsamen Fragen seine Mutter Ho'elun ujin beziehungsweise seine Frau Borte zu Rate. Eine sehr bedeutsame Stelle dazu findet sich im 9. Kapitel der Geheimen Geschichte, in dem Dschingis Khan im Streit seinen eigenen Bruder Hasar gefangennimmt und
ihm zum Zeichen tiefster Demuetigung die Aermel zusammenbindet und ihm Muetze und Guertel wegnimmt. Die Mutter Ho'elun geraet darueber in Zorn, ruft ihre Soehne zu sich und breitet ihre Brüste vor ihnen aus, um sie in einer langen Rede darauf hinzuweisen, dass beide aus Selbigen getrunken haben. Dschingis Khan erwidert darauf
"Wo die Mutter von mir
in Zorn versetzt worden ist
Fuerchte ich mich vor ihr, und
Schaemen tue ich mich auch. ..."
Die Frau als Mutter hat bei den Mongolen eine besonders geachtete Stellung. Schwiegertoechter wurden in der Familie des Mannes lebend, erst nach der Geburt des ersten Kindes als vollwertiges Familienmitglied anerkannt. Uneheliche Kinder waren keine Katastrophe, sondern zeugten von der
Gebärfähigkeit der Frau. Die Mutter, ihre Liebe, ihre
Brüste sowie Duft und Geschmack der Muttermilch sind ein beliebtes Sujet in allen Genres der Volksdichtung.
Eine weitere sehr wichtige Gestalt in der Geschichte ist die Weise Fuerstin Manduchai, die im 15. Jahrhundert lebte. Sie geht aus Staatsraeson die Ehe mit einem siebenjaehrigen Knaben ein, um da zerbröckelnde Reich zusammenzuhalten. Ihr gelingt es mit Diplomatie, Waffengewalt und unter grossen persoenlichen Opfern das schier Unmögliche, wenn auch nur für kurze Zeit, zu vollbringen.
laut dem Franziskanermoench Plano de Carpini, der von 1245-47 im Auftrage des Papstes Innocenz IV. zu den Mongolen reiste:
"Die Frauen und MÄdchen reiten und galoppieren auf den Pferden ebenso geschickt wie die Maenner. Wir sahen sie auch Bogen und Köcher tragen.
Beide, Männer und Frauen, können lange Sattel
aushalten. ... Alle Arbeit liegt auf den Schultern der
Frauen: sie machen Pelzroecke, Kleider, Schuhe,
Stiefelschäfte und alles, wa sonst noch aus Leder
hergestellt wird. Sie lenken auch die Wagen und bessern sie wieder aus, sie beladen die Kamele und sind sehr flink und tüchtig in aller ihrer Arbeit. Alle Frauen tragen Beinkleider und einige schiessen mit dem Bogen ebenso gut wie die Maenner."
Über die Maenner äussert sich Carpini: "Die Männer tun gar nichts als sich mit ihren Pfeilen abgeben und ein klein wenig nach ihren Herden sehen; im übrigen gehen sie auf die Jagd und üben sich im Bogenschiessen. ..."
Wilhelm von Rubruk, der 1253-55 eine Reise zu den Mongolen unternahm, ässert sich in ähnlicher Weise, bei ihm kommen die Maenner jedoch besser weg, denn sie "
... machen Bogen und Pfeile, verfertigen Steigbuegel und Zuegel und machen Sättel, zimmern Jurten und Wagen, versehen die Pferde und melken die Stuten, quirlen den Kumys, d.i. die Pferdemilch, machen die Schlaeuche, in denen er aufbewahrt wird, hüten
auch die Kamele und beladen sie. Schafe und Ziegen hüten sie vermischt und ihr Melken besorgen manchmal die Männer, manchmal die Frauen. Die Felle gerben sie mit saurer, dicker Schafsmilch, der etwas Salz beigemischt wird."
Mit der politischen Wende, die zu Beginn der 90er Jahre auch in der MVR vonstatten ging, vollzog sich im wirtschaftlichen Sektor eine entscheidende Veraenderung. Durch den Zusammenbruch der Sowjetunion und des sozialistischen Weltsystems,
von denen die Mongolei wirtschaftlich vollkommen abhängig war kam es zum fast vollständigen Erliegen der Wirtschaft.
Durch den Lieferstopp an vielen wichtigen Dingen des täglichen Bedarfs, auch Lebens- und Arzneimitteln, kam es zur Schliessung vieler Betriebe, auch Kindergaerten- und Krippen. Derzeit herrscht extrem hohe Arbeitslosigkeit in den Städten. Das zuammenleben in Grossfamilien ist auch in städtischen Wohnungen und in den Jurtenvierteln nach wie vor üblich. Obwohl die Menschen unter sehr beengten Verhältnissen leben, sind viele Familienmitglieder zur Organsation des täglichen Lebens notwendig. Die Grosseltern kümmern sich hauptsächlich um die Beaufsichtigung der Kinder, während die jungen Leute beschäftigt sind mit der Beschaffung der benötigten Lebensmittel. Die Freigabe der Lebensmittelpreise hat die Situation zwar etwas entspannt,für viele sind sie jedoch unerschwinglich geworden.
Viele Mongolen ziehen es mittlerweile wieder vor sich etwas Vieh zu kaufen und auf fem Land als Nomaden zu leben. Dieser Wechsel ist nicht einfach, da die meisten jungen Städter den Härten des Landlebens nicht gewachsen sind ein grosser Teil an notwendigem Wissen zum Überleben verlorengegangen ist.
Unter diesen Bedingungen haben die Frauen wieder in besonderem Masse zu leiden. Die verschlechterte Situation im medizinischen Bereich, die einseitige, vitaminarme Ernährung tragen nicht zur Stabilisierung des Gesundheitszustandes von Frauen und Kindern bei. Hinzu kommt, dass regulaer kaum Schwangerschaftsverhuetungsmittel erhältlich sind und die Frauen sehr häufig Schwangerschaften austragen. Die Mütter- und Kindersterblichkeit ist besonders in ländlichen Gegenden wieder erheblich angestiegen.
(aus:Frauen in der Mongolei von Heike Michel)
Aber warum gibt es so viele Frauen uns so wenig Männer:
Zunächst werden mehr Frauen als Männer geboren , dass ist nun mal so..
Aber : gerade in den Gebieten mit mangelnder Medizinischen Vorsorge - auch Grundversorgung- Sterben viele männliche Kinder an Infektionen durch die Beschneidung.
Geschätzter Balamir : hier die Nachricht aus der türkischen Zeitung "Referens".
http://www.referansgazetesi.com/haber.as...&HBR_KOD=135789
und
http://www.netteyim.net/haber/Guncel/cen...eri-143694.html
Es ist demnach Unwahrscheinlich dass es sich um eine Zeitungsente handelt.
So wie ich las soll es einen finaziellen Anreiz geben , die Frage ist aber , warum sollten junge Männer in ein armes Land ziehen ??.
__________________ Fürst Vladimir Monomachos (1113-25) Rat an seine Söhne:
"Vor allen Dingen vergiß nicht die Armen und unterstütze sie mit allem, was du hast. Gib den Waisen und schütze die Witwen, und erlaube keinem Mächtigen, Menschenschicksale zu zerstören."
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Beitragsnr.: 8048
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24.01.2010 09:05 |
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Surfer05
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07.02.2010 14:03 |
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Surfer05
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Danke für den Link!
Hier kann man nachlesen, dass eine genealogische Verwandtschaft zwischen Mongolisch und Türkisch sich nicht nachweisen lässt:
„Die äußere Verwandtschaft des Turkischen ist heftig umstritten. Eine Gruppe von Wissenschaftlern argumentiert, Turkisch, zusammen mit den mongolischen Sprachen, dem Mandschu-Tungusischen im nordöstlichen China und Ostsibirien, dem Koreanischen und dem Japanischen, gehöre zur altaischen Familie, wohingegen andere die Existenz einer solchen Familie als genetischer Einheit abstreiten und die zahlreichen Ähnlichkeiten des Turkischen, Mongolischen und Mandschu-Tungusischen als Ergebnis eines Sprachbundes und einer großen Anzahl an reziproken Entlehnungen erklären. Wie dem auch sei, die Glottochronologie zeigt jedenfalls, dass die altaischen Sprachen (soweit diese Einheit denn jemals existierte) sich ungefähr vor 7.000 Jahren voneinander gelöst haben sollten, somit etwas früher als die indogermanischen, aber die ältesten Texte in das späte erste nachchristliche Jahrtausend gehören. Die Rekonstruierung des Altaischen stößt sohin auf ähnliche Schwierigkeiten wie jene des Indogermanischen, wenn wir nichts von Altindisch und –iranisch, Griechisch, Latein, Hethitisch usw. wüssten und Altarmenisch, Altkirchenslawisch, klassisches Persisch, Altenglisch etc. als die ältesten Einzelsprachen betrachteten. Das rezent erschienene »Etymological Dictionary of Altaic Languages« in drei Bänden mit fast 3.000 Etymologien hält zwar zahlreiche neue Argumente zugunsten der altaischen Spracheinheit bereit; viele Skeptiker sind aber nicht von der Einheit der altaischen Familie überzeugt und bringen ihrerseits beachtliche Gegenargumente gegen altaische Etymologien aufs Tapet.“
(Lurje, Pavel B.: Die Sprachen Zentralasiens in Vergangenheit und Gegenwart, in: Zentralasien. 13 bis 20. Jahrhundert. Geschichte und Gesellschaft, hg. von Bert Frager / Andreas Kappeler, Wien 2006, S. 49)
Nachtrag von Surfer05
| Zitat: |
Original von Balamir
Und der Titel TÜRKE! |
Wie, „Türke“ ist ein „Titel“?!
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Surfer05 am 09.02.2010 15:21.
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Beitragsnr.: 8195
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09.02.2010 15:26 |
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Khublai
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Ich lese hier gerade weiter oben die Zeitungsente von den 20 000 türkischen Männern, die in die Mongolei siedeln sollten. Ich war gerade zu dem Zeitpunkt in UB, als die Meldung bekannt wurde, sie kam übrigens über Deutschland in die Mongolei, denn deutsche Zeitungen hatten die Meldung einer türkischen Zeitung nachgedruckt und Mongolen in Deutschland hatten das sofort in die Internetforen in der Mongolei gestellt.
Es dauerte keine zwei Tage und die mongolische Regierung wurde zu einer Stellungnahme durch die Öffentlichkeit aufgefordert, die waren natürlich genauso überrascht da sie von dem Projekt nichts wußten und die Türkei erhielt eine offizielle Note, daraufhin kam sofort eine Entschuldigung der Türkei an die Mongolei.
Wäre an der Geschichte auch nur ein Fünkchen Wahrheit gewesen, hätte die mongolische Regierung in der Situation ihren Hut nehmen können, die Bevölkerung war unglaublich aufgebracht darüber und Türken sind in der Mongolei nicht unbedingt die beliebtesten Ausländer.
Sollten Türken die Brüder der Mongolen sein, was ich nicht glaube, dann höchstens die Stiefbrüder.
__________________ www.reiseberichte-mongolei.de
Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Khublai am 23.02.2010 20:03.
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Beitragsnr.: 8242
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23.02.2010 19:45 |
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Khublai
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Es wäre auch eine verdammt lustige Geschichte geworden, wenn die mongolischen Frauen, die vor Selbstbestimmung nur so strotzen und die mongolischen Männer häufig recht klein aussehen lassen mit türkischen Männern zusammkommen, die sie in Kopftücher verhüllen und an den Herd stecken wollen.
Davon abgesehen gibt es immer mal wieder kleine Versuche der offiziellen Türkei irgendwie Einfluss in der Mongolei zu gewinnen, sei es über eine türkische Schule, eine handvoll Stipendien oder ein Stück gespendete Straße durch die menschenleere Steppe zu einer alttürkischen Ruine, die außer ein paar Türken aber keiner besucht.
Türkische Schulbücher definieren die östliche Einfluß und Interessengrenze der heutigen Türkei in der Westmongolei, also bei den mongolischen Kasachen die Mongolen sehen das natürlich ganz anders.
In der Realität spielt die Türkei aber in der Mongolei überhaupt keine Rolle, wirtschaftlich sind die Beziehungen nicht erwähnenswert, politisch gibt es auch nur selten Kontakte, kulturell sind eher mit Deutschland Gemeinsamkeiten ausmachbar als mit der Türkei und die Kontakte auf privater Ebene zwischen Mongolen und Türken kann man sicher an ein paar Händen abzählen.
Es gibt auch in UB viele Pubs, dutzende koreanische Restaurants, etliche Pizzaitaliener, fünf deutsche Kneipen, unzählige Chinesen und und und aber nur eine türkische Dönerbude.
__________________ www.reiseberichte-mongolei.de
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Beitragsnr.: 8249
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24.02.2010 22:31 |
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BuminKaghan
Jungspund

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| Zitat: |
Original von Khublai
Es wäre auch eine verdammt lustige Geschichte geworden, wenn die mongolischen Frauen, die vor Selbstbestimmung nur so strotzen und die mongolischen Männer häufig recht klein aussehen lassen mit türkischen Männern zusammkommen, die sie in Kopftücher verhüllen und an den Herd stecken wollen.
Davon abgesehen gibt es immer mal wieder kleine Versuche der offiziellen Türkei irgendwie Einfluss in der Mongolei zu gewinnen, sei es über eine türkische Schule, eine handvoll Stipendien oder ein Stück gespendete Straße durch die menschenleere Steppe zu einer alttürkischen Ruine, die außer ein paar Türken aber keiner besucht.
Türkische Schulbücher definieren die östliche Einfluß und Interessengrenze der heutigen Türkei in der Westmongolei, also bei den mongolischen Kasachen die Mongolen sehen das natürlich ganz anders.
In der Realität spielt die Türkei aber in der Mongolei überhaupt keine Rolle, wirtschaftlich sind die Beziehungen nicht erwähnenswert, politisch gibt es auch nur selten Kontakte, kulturell sind eher mit Deutschland Gemeinsamkeiten ausmachbar als mit der Türkei und die Kontakte auf privater Ebene zwischen Mongolen und Türken kann man sicher an ein paar Händen abzählen.
Es gibt auch in UB viele Pubs, dutzende koreanische Restaurants, etliche Pizzaitaliener, fünf deutsche Kneipen, unzählige Chinesen und und und aber nur eine türkische Dönerbude. |
Dem ersten Teil deines Beitrages nach scheinst du eine Menge Vorurteile zu haben nun lass es mich so erklären:
Es ist war das viele türkische Familien etwas konservativ veranlagt sind aber wenn du in die Türkei gehen würdest sähe das ganz anders aus glaub mir und die meisten gehen von dieser konservativen Denkweise weg, auch in Deutschland.
Das mit den Kopftüchern ist ebenfalls ein Vorurteil und spiegelt gewissermaßen deine Einstellung wieder.
Gruß Bumin Kaghan
__________________ "Die Justiz gehört den Italienern,die Religion gehört den Arabern und der Krieg gehört den Türken" - Nihal Atsiz
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Beitragsnr.: 8252
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25.02.2010 16:47 |
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